| Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser |
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Sieben Verbandsmitglieder werden von Bund und Land bei ihren Projekten für Jung und Alt gefördert
Die Jury entschied sich für die Förderung der intergenerativen Projekte im Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart West (EKiZ), im Mütterzentrum Esslingen in Kooperation mit der Stadt, im Familienforum in Markdorf, im Mütter- und Familienzentrum Mössingen und im Familien-Zentrum Freudenstadt. Im Frühjahr 2008 bekam die Stadt Ettlingen eine Zusage zur Förderung eines neu zu erbauenden Mehrgenerationenhaus. Das Eff-Eff, das Ettlinger Frauen- und Familienzentrum wird an der Umsetzung beteiligt sein. Das Familienzentrum Hotzenwald in Herrischried erhält eine Förderung seiner Projekte für Jung und Alt aus dem Etat der baden-württembergischen Stiftung Kinderland. Über 100.000 Euro stehen dem Familienzentrum Hotzenwald zur Verfügung. Es ist die Philosophie der Mütter- und Familienzentren, lebendige Nachbarschaften aufzubauen. Familien in all ihren Facetten und Altersstrukturen finden hier ihresgleichen im offenen Café oder bei den vielfältigen Aktivitäten, die ein Mütterzentren bietet. Es entsteht eine Kultur des Miteinanders, in der sich Menschen - jung und alt - vorurteilsfrei begegnen können. www.mehrgenerationenhaeuser.de und www.stiftung-kinderland.de
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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen übergab bei einem Festakt das Mehrgenerationenhaus-Schild an Andrea Laux, Gründerin des Zentrums (rechts). Damit ist das Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart West e.V. seit Ende 2006 eines von fünf Mütterzentren in Baden-Württemberg, die aus dem 88 Millionen-Euro-Etat der Bundesregierung mit jährlich 40.000 Euro über einen Zeitraum von zunächst zwei Jahren gefördert werden.