| Freudenstadt: Bundesverdienstkreuz für Marianne Reißing |
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0,004 Prozent aller Bundesbürger bekommen das "Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" . Im Mütterforum Baden-Württemberg haben es mit Marianne Reißing nun drei Frauen geschafft, sich dieser höchsten Auszeichnung , die der Bundespräsident für Verdienste um das Gemeinwohl vergibt, als würdig erwiesen.
Am 26. Juni 2009 wurde Marianne Reißing feierlich und offiziell Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Ministerialdirigent Günter Mächtle, in Vertretung vom Sozialministerin Dr. Monika Stolz würdigte die Gründerin des Familienzentrums Freudenstadt als "zupackende und motivierende Überzeugungstäterin". MdB Renate Gradistanac appellierte an die Politik, solche Lebensleistungen von Frauen noch mehr in die Öffenlichkeit zu rücken. Marianne Reißings Bruder Dr. Harald Schmid, Politikwissenschaftler aus Hamburg, konstantierte: "Nur wer nervt, ändert in dieser offenen und oft doch so lernbehinderten Gesellschaft etwa". und erbat sseine Schwester Marianne liebevoll-anerkennend: "Ich hoffe, dass Du weiterhin kräftig nervst." Zu der Verleihung gratulieren Marianne Reißing noch einmal der Landesverband Mütterforum, allen voran Andrea Laux, Stuttgart und Reante Butt, Mössingen, die diese Würdigung für besonderes Engagement im sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich ebenfalls ihr Eigen nennen. Alle drei Frauen sind als visionäre, selbstbewusst Führungspersönlichkeiten zu beschreiben, denen es mit großem persönlichen Einsatz gelingt, immer wieder Signale für soziales Verantwortungsbewusstsein, für Aufbruch und Wandel in ihren und durch ihre Mütterzentren zu setzen. Das ist ausgezeichnet und macht Schule, wie das ehrenamtliche Engagement vieler Mütterzentrumsfrauen und -männer zeigt. |



